Die Entdeckung des „Flügelschlag des Schmetterlings“:

Das Wetter ist nicht erfaßbar - die mechanistischen Gesetze gelten nicht mehr!

 

Die riesige Datenmenge des Wetters ließe sich theoretisch erfassen - dachte man. Doch der Meteorologe Edward Lorenz stellte fest, daß durch kleinste Änderungen der Anfangsdaten - er rundete einige Daten hinter der Kommastelle im Computer ab - ein völlig unterschiedliches Ergebnis herauskommt. Das Wetter ist dynamisch, die in ihm zirkulierenden „Informationen“ so empfindlich, daß noch der „Flügelschlag des Schmetterlings“ im brasilianischen Urwald berücksichtigt werden müßte. Der Zufall war mathematisch geworden und das „Chaos“ fand große Aufmerksamkeit.

Der Mathematiker Mandelbrot erregte etwa zeitgleich (1967) großes Aufsehen, als er bewies, daß die Küste Englands unendlich lang sei, da das Ergebnis eine Frage des Maßstabs sei: die Küstenlinie besitzt eine fraktale Struktur. Die Erfassung der Wirklichkeit, ist immer eine Frage der Erfassung aller Informationen unter Berücksichtigung der Randbedingungen.

Lorenz: „Die Frage war gar nicht so scherzhaft gemeint, wie sie klingt. Wenn ein Schmetterling einen Tornado verursachen kann, kann er ihn genauso verhindern. Die wirkliche Frage war: Ob sehr kleine Einflüsse mit der Zeit große Wirkung zur Folge haben können?“

Diese Erkenntnisse rüttelten am etablierten Weltbild. Doch werden diese Erkenntnisse auch umgesetzt?

Diese einfache Tatsache zeigt auf, das komplexe Systeme nicht linear sind. Und der Mensch ist wie ein Öko-System ebenfalls keine Maschine. Daher sind die Therapieansätze der Medizin ebenfalls nicht dem komplexen System Mensch angemessen. Körperliche Erkrankungen nur auf der Körperebene beheben zu wollen, ist schon ein massiver Systemfehler. Wenn allein der Flügelschlag des Schmetterlings schon einen Hurrikan auslösen kann, um wieviel häufiger wird die Diagnose des Arztes "Sie haben Krebs" einen Systemzusammenbruch erzeugen?

Ärzte bringen mit dieser Grundhaltung und dem Standartangebot das Symptom "Krebs" mit Chemo und Bestrahlung zu bekämpfen, sicherlich viele Menschen in die Hoffnungslosigkeit des Systemzusammenbruchs. Wir konnten aus vielen Innenweltreisen von Krebsklienten feststellen, das diese Diagnose den inneren Zusammenbruch auslöst.

Dummerweise darf man Krebskranken (professionell) keine neue Motivation geben, und ihnen beispielsweise helfen, ihre Angst vor dem Sterben zu bekämpfen, denn wenn sie überleben, hat man gegen das HP-Gesetz verstoßen. Dieser paradoxe Fall einer 71jährigen Synergetik Therapeutin liegt unter anderem nun beim BGH in Karlsruhe zur Beurteilung vor. Die Staatsanwaltschaft und der Landgerichtspräsident Dr. Immerschmitt hatten zwar selbst in 22 Fällen Freispruch gefordert, doch in 11 Fällen eine Verurteilung durchgeführt.

Der Flügelschlag des Schmetterlings kann auch (positiv) nur eine innere Veränderung auf der Neuroebene sein und der Hurrikan bricht nicht aus. Doch die Chaosgesetze sind, obwohl schon 50 Jahre alt, dem Normalbürger (noch) nicht vertraut. Dem Landgerichtspräsident waren die Begriffe "Gestaltstherapie und Bioenergetik" ebenso fremd, obwohl eine ganze Generation von Selbsterfahrungssucher dies schon vor Jahrzahnten an den Volkshochschulen erlebt haben. Klar, die Richter haben in der Regel Wirtschaftskriminelle vor sich. Erstaunlich war allerdings, das man bei der Synergetik Therapeutin, die Innenweltreisen anbot, insgesamt 6 Prozesstage brauchte, um festzustellen, daß diese Selbsterfahrungserlebnisse ungefährlich sind. Dies hatte auch ein extra bestellter Gutachter festgestellt. Allerdings, Heilung darf nicht durch "Selbsterfahrung" passieren, denn das wäre eine kriminelle Tat. Das dürfen nur Ärzte und Heilpraktiker und genau diese Gruppe hat von Selbstfindung keine Ahnung.

Leider hatte die polizeiliche Hausdurchsuchung und die Beschlagnahme des PC von Gudrun E. dazu geführt, das der Kripobeamte den 3jährigen Mailverkehr von 120 Teilnehmers des privaten Chat gelesen hat, um Informationen auf 68 Seiten herauszuziehen und die Staatsanwaltschaft erhob - wie gesagt - Anklage. Kein Klient hatte sich je beschwert, fast alle waren sehr zufrieden, zum erstaunen der Richter und Staatanwältin. Die Kripo hatte keine Veranlassung gehabt, denn es war eine "verdachtsunabhängige Internetrecherche" - wie es vor Gericht hieß. Der Beamte hatte nichts anderes zu tun, wie er meinte. Wenn man diesen Landgerichtsprozess als "Flügelschlag" interpretiert, so folgte daraus, das viele Synergetik Therapeuten sich veranlasst sahen, ihre Internetpräsenz abzuschalten, den Berufsverband zu verlassen und auch keine Innenweltreisen Krebskranken anzubieten.

Dazu beigetragen hatte auch ein sehr merkwürdige Berichterstattung durch den Hessischen Rundfunk. Da waren die alten Sektenängste aktiviert worden, die den Normalbürger immer vor neuen Richtungen besorgt warnen wollen. Die Berichterstattung entbehrte jeder Wahrheit, denn die Synergetik Methode hat nichts mit OSHO oder Meditation zu tun. Es geht gerade nicht um eine De-Identifikation durch Meditation, sondern um den naturwissenschaftlichen Ansatz der Selbstorganisation. Aber wie soll ein Jornalist die Chaostheorie beherrschen, ausser selbst Chaos zu verbreiten? Gudrun E. war eine von 200 Synergetik Therapeuten mit ordentlichen Berufsstatus 2004 vom OVG Lüneburg festgestellt und mit vorläufigem Rechtsschutz versehen.

Jedes kleine Ereignis, kann große Folgen haben. Allerdings auch in verschiedenen Richtungen. Denn wo ein Schmetterling ist, gibt es auch andere. So definierte 2 Monate später das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig den Synergetik Profiler, der Innenweltreisen für kranke Menschen anbietet, mit der Einschränkung nach Art. 12 GG als neuen Heilberuf und der Auflage einen HPP Schein nachzuweisen. Allerdings haben 95% der Synergetiker keinen HP Schein und wollen ihn auch nicht machen (bis auf wenige Ausnahmen). So ist offensichtlich eine neue Heilmethode, die als Selbstheilungsmethode angelegt war, nicht in das Gesundheitssystem zu integrieren, weil dort immer noch das lineare Denken vorherrscht.

Kleine Ereignisse bestimmen oft den Ausgang und dieser Prozess verläuft oft chaotisch. Also, die Etablierung der Synergetik Methode als Heilmethode für Kranke, verläuft ebenfalls chaotisch und der Ausgang ist weiterhin offen.


Weitere Informationen zu diesem Thema:

Psychobionik - Die Wissenschaft von Selbstheilungsprozessen und neuronaler Freiheit

 

Paradoxerweise entstehen Hurrikans in einem Gebiet, wo meistens völlige Windstille herrscht. Nur dort sind die Randbedingen - der Kontext - vorhanden, der diese Zyklonart entstehen läßt, Meerwasser mit mehr als 27 °C lädt ihn dann auf seiner Reise energetisch auf. Es werden Windgeschwindigkeiten von über 250 Km/Std. gemessen. Das Auge kann einen Durchmesser von 40 km haben, die das Auge umgebende Wolkenwand bis zu 17 Km hoch sein.
Das Wort Hurrikan stammt aus der Sprache der karibischen Indianer und bedeutet soviel wie „böser Geist“.
Böser Hurrikan?
Wenn man den Zusammenhang nicht kennt, projeziert man gerne auf Gott, das Schicksal, böse Geister usw.
Böser Krebs?
In diesem Sinne gibt es auch keinen bösartigen Krebs, sondern nur einen Hintergrund, der sich selbstorganisiert mit diesem Symptom ausdrückt. Die Erfassung dieser Gesetzmäßigkeiten wäre sehr wichtig. Synergetik Therapie erforscht dies in der Innenwelt, denn dort gibt es auch keine „bösen Geister“, aber auch „energetische Hurrikans und Tornados“.

Beide entstehen durch Selbstorganisation - brauchen bestimmte Randbedingun-gen zur Entstehung - oft genügt ein kleiner Anstoß, daher ist ihre Entstehung nicht vorhersagbar.

Früher oder später jedoch läuft sich auch der „wütendste“ Sturm über dem Inneren eines Kontinents oder über kalten Ozeanwassern, die seine Energie aussaugen, tot.

Tornados kommen bevorzugt in Gebieten vor, in denen Kalt- und Warmfronten aufeinanderstoßen. In den mittleren USA bis zu 700 jährlich. Sie dauern häufig nicht länger als 15 Minuten.

 

 

Synergetik Institut

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Zuletzt aktualisiert am: 13-M‰r-2011 21:55
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